Mittwoch, 26. Oktober 2011

Nicht das Atmen vergessen...

Der neue Werbeslogan von Travel Alberta

Montag, 24. Oktober 2011

Telefon-Marketing

Telefon klingelt, Calgary Nummer.

Roland: "Roland hier?!"
Stimme: "Hallo, kann ich bitte mit Roland Mager sprechen?"
Roland: "Am Apparat, wer ist denn da?"
Stimme: "Hier ist Erin von Expedia.ca, und wir haben bemerkt, dass Sie diese Woche nach Calgary fliegen. Expedia.ca hat dieses Jahr einen besonderen Service, wir können Ihnen Vorschläge machen, was sie in Calgary alles unternehmen können!"
Roland: "Das ist ja schön. Aber ich habe jahrelang in Calgary gelebt und fliege monatlich zweimal dorthin..."
Erin: (Pause) "Hm, dann wissen Sie wahrscheinlich mehr über Calgary als ich..."
Roland: "Das kann ich natürlich nicht garantieren, aber es ist durchaus möglich!"
Erin: "Ja, dann wünsche ich noch einen schönen Tag!"
Roland: "Danke, ebenso!"

Ein bisschen bessere Recherche in eigener Sache hätte Expedia.ca diesen etwas peinlichen Anruf erspart. Schliesslich bucht Roland all seine Calgary-Flüge mit ihnen!

Dienstag, 18. Oktober 2011

Das Okanagan Tal


Da wir am kanadischen Erntedankfest arbeiten mussten, haben wir uns statt dessen letzten Freitag frei genommen und ein langes Wochenende in Kelowna am Okanagan See verbracht. Die Gegend weist ein besonders Klima auf, und so sind Wein- und Obstanbau hier weit verbreitet.



Obwohl das fast um die Ecke liegt (nur vier Stunden Fahrzeit), sind wir bisher nie auf die Idee gekommen, hier mal wieder vorbei zu schauen.

Roland hatte Cove Lakeside Resort fuer einen guenstigen Preis (Nebensaison!) ein geraeumiges Apartment mit Seeblick gebucht. 

Und so liessen wir es uns an diesem Wochenende gut gehen, haben gelesen, sind spazieren gegangen, haben die Gegend ein wenig erkundet und uns kulinarisch verwoehnen lassen. 

Life is good!

Samstag, 8. Oktober 2011

Ein Widescreen-Urlaub


Die Landschaften des amerikanischen Westens sind so gewaltig, dass man sie mit einem Fotoapparat eigentlich gar nicht erfassen kann. Glücklicherweise hatte Roland seine neue, grossartige Sony DSC-HX9V dabei, und die ist in der Lage, ziemlich beeindruckende Grossformataufnahmen zu machen. Hier also eine kleine Auswahl... bitte draufklicken für Vergrösserung (oder hier klicken für eine Slideshow)!
Das obige Bild entstand in Nevada, in der Nähe des Hoover-Damms.
Zion National Park in Utah (ein Canyon zum Durchfahren):




Bryce-Canyon in Utah:



Auf einer unbekannten, laut Strassenkarte völlig irrelevanten Nebenstrasse in Utah:





Der grossartige, relative unbekannte Capitol Reef National Park in Utah:







Im Arches National Park in Utah, wohl der schönste Park unserer Reise, wenn man früh genug unterwegs ist und die Touristenhorden noch nicht eingefallen sind (immer diese Touristen!):







Der Canyonlands Nationalpark in Utah:



Im Monument Valley, Arizona, auf dem Weg nach Süden zur Route 66



Auf der Route 66, Arizona, in Richtung Westen, am Twin Arrows Trading Post (längst geschlossen)
:


Für den Grand Canyon National Park, Arizona, reicht auch eine Widescreen-Kamera nicht. Den muss man einfach mit eigenen Augen sehen...







Am Glen Canyon Damm und Umgebung in Arizona:







Las Vegas, Nevada:







Auf dem Weg von Las Vegas zum Death Valley, ein Truck Stop mit allem, was ein Trucker braucht: Tankstelle, Lebensmittelladen, Bordell, ein Bordell-Museum(!) und... Ausserirdische!



Im Death Valley, Kalifornien, plötzlich auf Sea Level, nachdem wir eine Woche lang auf 2000 m Höhe waren...





Der Mono Lake, Kalifornien, mit seinen Kalktuff-Formationen, wieder auf über 2000 m Höhe (bekannt vom Cover des Pink Floyd Albums Wish You Were Here):



Im Yosemite National Park in Kalifornien, dem - zumindest in der Hochsaison - am wenigsten empfehlenswerten Park. Wenige Tage später lag hier schon wieder 30 cm Schnee:





Im Sequoia National Park, Kalifornien. Die Feuerwehr legte hier gerade kontrollierte Feuer zum Schutz des Waldes:



Morro Bay, Kalifornien, ein hübsches verschlafenes Städtchen am Pazifik mit einem total hässlichen Kraftwerk, das es hier beinahe aufs Bild geschafft hätte:



San Francisco, Kalifornien: perfektes Wetter, aber ein diesmal unkontrolliertes Feuer hatte leider eine Rauchschicht über die Bay gelegt. Trotzdem ist die Golden Gate Bridge wie immer fotogen:



Am Highway 1, nördlich von San Francisco:



In den Weinfeldern von Napa und Sonoma, Kalifonien. Das erste Foto enstand auf dem Weingut, das zur Vorlage des Alan Rickman-Films Bottle Shock diente:





Und noch mal zwei Bilder vom Highway 1:





Wie man unschwer erkennen kann: wir haben viel gesehen!

Samstag, 1. Oktober 2011

4,400 Meilen weit


14 Tage, 7,000 km, 6 Staaten, 9 Nationalparks und unendlich viele Eindrücke...

Bilder folgen.