Sonntag, 28. Februar 2010

Es muss nicht immer Kaviar sein

Am Flughafen von Vancouver wird Sonja bereits von Glynn erwartet. Im Jaguar geht es dann zum Arundel Mansion.


Das Hotel liegt in New Westminster, einem Vorort von Vancouver und nur zehn Minuten von Sonja's neuem Arbeitgeber entfernt. Die Strassen sind wie leer gefegt, da gerade das Hockey-Endspiel Kanada vs. USA läuft.

Das Apartment besteht aus Küche, Bad, Schlafzimmer und einem Wohn-/Essbereich. Auf dem Tisch wartet eine Flasche Wein zur Begrüssung. Die Einrichtung ist von rustikalem Charme, von der Klospülung, über die Antikmöbel bis hin zur Blümchentapete und dem zusammen gewürfelten Geschirr, und absolut sauber. 








Die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz ist gut... der Sky-Train fährt quasi durchs Zimmer. Für sensible Gemüter liegen Daher auch Ohrenstöpsel bereit. Hier der Blick aus dem Wohnzimmer:


Im selbigen geht es dann auch Richtung Innenstadt, um die letzten Momente der Olympiade 2010 mitzubekommen. Der wahre Höhepunkt ist natürlich Kanadas Sieg über die USA, und ganz Downtown erstrahlt rot-weiss in Kanada's Nationalfarben. Ein phantastisches Spektakel.

Der Jubel ist gross.

Das haben die Hockey-Jungs heute bewiesen.

Einmal die olympische Flamme halten.


Sonja arbeitet sich am Canada Place mit aktiver Geduld erfolgreich zur Olympischen Flamme vor. Wenn man schon hier ist, muss man diese einfach gesehen haben.



Mittendrin statt nur dabei.

Blick nach North Vancouver und Richtung Downtown vom SeaBus aus.

Am Canada Place


Am frühen Abend geht es im überfüllten Sky-Train zurück. Ein letzter Blick zu einem der wichtigsten Austragungsorte der Olympischen Spiele 2010: BC Place.



Beim Inder um die Ecke werden noch eben die nötigsten Einkäufe getätigt, um dann bei Jasmintee und Sandwiches den Abend ausklingen zu lassen.