Montag, 25. Januar 2010

Gestrandet

Es ist Montag morgen: Um halb sechs geht es wie üblich zum Flughafen. Der Flieger nach Winnipeg startet mit einer halben Stunde Verspätung. Nach etwa einer Stunde in der Luft, macht das Flugzeug eine 180 Grad Drehung und es geht zurück Richtung Calgary. In Winnipeg gibt es wegen des Blizzards und Eisnebel keine Landeerlaubnis. Die Passagiere werden aufgefordert, ihre Koffer wieder abzuholen und für den nächsten Flug neu einzuchecken. Für Sonja geht es (schon!) drei Stunden später weiter. Es herrscht immer noch sehr starker und böiger Wind, aber der Pilot macht seine Sache gut. Um 17 Uhr Ortszeit lässt sich Sonja direkt am Hotel absetzen. Der Kunde hat sowieso bereits Feierabend.