Freitag, 29. Mai 2009

Erfahrungen sammeln

Zwei weitere Vorstellungsgespräche liegen hinter Sonja. Bei einem Unternehmen handelt es sich um einen Personalverleiher, der sich grundsätzlich an ihren vielseitigen Kenntnissen in Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik interessiert zeigt. Wie ihr Tim mitteilt, hat er zwar keinen aktuellen Bedarf, aber will sie in seine Datei aufnehmen und hat ihr wertvolle Tipps für die weitere Jobsuche gegeben. Das war den Ausflug nach Downtown wert.

Ein anderer Termin kommt durch Internet-Connections zustande, und es hat sie sehr gefreut, dass dort jemand weiter helfen wollte. Es handelt sich um einen Zulieferer der Bauindustrie, eine Branche, die Sonja interessiert und die sie noch nicht kennt.
Der Job ist wieder mal unter ihrer Qualifikation, aber so langsam wird ihr einfach langweilig und daher signalisiert sie Bereitschaft, auch eine simple Tätigkeit anzunehmen. Das Gespräch fand sogar in deutscher Sprache statt, doch letztendlich scheinen die Entscheider leider nicht vor Ort zu sitzen. Daher wird ein zweites Gespräch mit der Personalverwaltung im Osten vereinbart.

Nachtrag: Das etwa einstündige Telefon-Interview verläuft nach Schema F, und Sonja erhält den Eindruck, dass dort jemand einen Fragebogen abarbeitet. Sie bin enttäuscht und hat das Gefühl, dass sie ihre Zeit verschwendet. Das wird also nichts. Am 19. Juni erhält sie erwartungsgemäss eine Absage.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen