Sonntag, 25. Januar 2009

Nachtigall, ick hör' Dir trapsen!

Im Hinblick auf steigende Arbeitslosenquoten verbreitete sich einst in bestimmten Bevölkerungsgruppen in Deutschland ganz schnell die Parole "Ausländer 'raus!". Denn die, nach deren Arbeitskraft man einst rief und die man einlud, sich in Deuschland niederzulassen, nahmen nun dem Deutschen plötzlich den Arbeitsplatz weg.
Diese Parole - an sich schon lächerlich - würde in Kanada ad absurdum geführt, denn dann müsste das Land bis auf die First Nations geräumt werden! Schliesslich ist hier so ziemlich jeder in erster, zweiter oder dritter Generation immer noch ein Einwanderer.
Dennoch entdeckt man in den Medien erste Anzeichen eines (beunruhigenden) Umdenkens - oder sind es nur Anzeichen von erstaunlich schlechtem Journalismus?

EDMONTON SUN:
Foreign workers taking Canadians' jobs?
Are foreign workers being allowed to illegally steal jobs from Canadian citizens in Alberta?
RED DEER ADVOCATE:
Alberta labour union checking complaints foreign workers stealing jobs.
THE PROVINCE:
Foreign staff layoffs spike
They want to be seen taking care of Canadians first
Nehmen Fremdarbeiter Kanadiern den Job weg? So die provozierende Schlagzeile der einschlägigen Presse.

Der Artikel selbst befasst sich mit einer Handvoll Fällen, in denen (nicht genannte) Arbeitgeber es vorgezogen haben sollen, ihre Gastarbeiter zu behalten, während die (nicht genannten) kanadischen Kollegen die Kündigung erhalten haben sollen.
Mit "Wegnehmen des Arbeitsplatzes" hatte das ganze letztendlich nichts zu tun, sondern mit einem nicht (arbeits-)gesetzmässigen Vorgehen seitens des Arbeitgebers, der aus unbekannten Motiven (naheliegend: Ausbeutung des oft geringer bezahlten, aber hoch qualifizierten ausländischen Angestellten) den Fremdarbeiter dem kanadischen Mitarbeiter vorgezogen hat.

Im Falle einer Entlassungswelle
ist es gemäss Bundesgesetzgebung Pflicht des Unternehmens, unabhängig von Leistung, Qualifikation und Wirtschaftlichkeit eines Mitarbeiters zuerst die Fremdarbeiter freizusetzen. Bei Niedriglöhnern hat der Arbeitgeber sogar die Verpflichtung die Rückreise in die Heimat zu bezahlen. Weitere Info hier: Ratgeber für Temporary Foreign Workers - sogar in Deutsch. Der Inhaber des Work Permits hat also das Nachsehen...

Die Politiker sind sich bewusst (geworden), dass diese derzeitige Regelung für die vielen Gastarbeiter (allein in Alberta sind es knapp 38,000) problematisch ist und arbeitet wohl dieser Tage an einer sozialverträglicheren Lösung... Man hat nämlich inzwischen erkannt, dass das kanadische Immigrationsgesetz dringend der Nachbesserung bedarf. Denn die derzeitige Regelung hat zu einer Zweiklassengesellschaft unter den Arbeitnehmern geführt und lässt immer wieder Möglichkeiten der Ausbeutung von Migranten zu. Es ist ok, dass Grundlagen existieren, die es erlauben, Arbeitnehmer bedarfsgerecht ins Land zu bringen. Nicht in Ordnung ist der damit einhergehende Einwanderungsstatus. Jeder, der aufgrund seiner Arbeitskraft ins Land geholt wird, seinen Beitrag zur Gesellschaft leistet und Steuern zahlt, mit dem Ziel, sich langfristig in Kanada niederzulassen, sollte spätestens nach einem Jahr automatisch seinen Permanent Residence Status erhalten. Just our two cents.

Ein kanadischer Trauergottesdienst

Gestern machten sich Roland und Freundin/Nachbarin/Kollegin Alison auf den Weg nach Okotoks zu der Beerdigung der Frau unseres Chefs, die letzte Woche ihrem Krebsleiden erlegen war. Ein trauriger Anlass, wieder etwas neues über Kanada zu lernen...

Die brandneue Kirche in Okotoks ist schön und sehr geräumig. Neuere kanadische Kirchen sind aufgrund ihrer Bauart nicht mit deutschen Kirchen vergleichbar, die ja im Normalfall sehr viel älter sind. Backsteinkirchen sind hier sehr selten, meist sind die Gebäude aus dem selben Material wie normale Häuser, nur die Architektur inklusive angedeutetem Glockenturm weist sie als Kirchen aus. Wegen der häufigen Kälte gibt es im Gebäude einen grosszügigen Versammlungsraum, bevor man in den eigentlichen Gottesdienstbereich kommt. Die Kirche fasst 1,200 Menschen und war für diesen Anlass zwei Drittel(!) gefüllt.

Die Familie ist katholisch, deshalb war es für uns nicht überraschend, dass der Gottesdienst einem deutschen Trauergottesdienst sehr ähnlich war. Allerdings merkte man dem Pfarrer (hier "Brother" genannt) deutlich an, dass er die Verstorbene gut kannte, denn die Familie ist sehr aktiv im Gemeindeleben tätig. Dementsprechend war in seiner Andacht schon sehr viel Emotionalität. Der grösste Unterschied zu einem deutschen Gottesdienst war die Musik, die deutlich moderner klang und von einer kleinen Band mit Chor dargeboten wurde.

Als wir dann nach der Eucharistie dachten, das ganze sei vorüber und wir seien mit ein paar weggedrückten Tränen davon gekommen, kam unser Chef mit seinen zwei Kindern nach vorne, und der zwanzigjährige Sohn hielt eine Lobrede auf seine Mutter, bei der keiner der Anwesenden die Tränen zurückhalten konnte. Danach verabschiedete sich unser Chef von seiner Frau, und der Direktor der Schule, in der sie gearbeitet hat, bot einige (auch lustige) Erinnerungen dar. Zum Abschluss wurden Fotos aus ihrem Leben gezeigt, dann wurde der Sarg aus der Kirche geleitet.

Wir waren sehr beeindruckt und emotional berührt. Einen solchen Trauergottesdienst haben wir noch nicht erlebt, wir wurden allerdings auch von einigen Kanadiern bestätigt, dass dies selbst für kanadische Verhältnisse sehr ungewöhnlich war. Im Versammlungsraum der Kirche gab es zum Abschluss Kaffee, Kuchen und Sandwiches, während der engere Kreis der Familie zur eigentlichen Bestattung (bei -20 Grad) fuhr.

Ein Erlebnis, dass einen noch eine Weile verfolgen wird...

Freitag, 23. Januar 2009

Wieder Wochenende!

Ein Wochenende hat man ja nur, wenn man (noch) arbeitet. Das aktuelle Foto zeigt ein Einkäuferlein in seiner natürlichen Umgebung. Links der I-Pott (gemeint ist die orangene Kaffeetasse), im Hintergrund ein gerahmter "Good Job" Award. Um den Hals nicht etwa eine Leine, sondern der Firmenausweis. Der entspannte Gesichtsausdruck lässt den Schluss zu, der Kündigungswelle für Februar noch mal entkommen zu sein. Vorsichtshalber hat aber das ganze verbliebene Team noch Lotterietickets für kommenden Samstag besorgt, denn es sind 42 Mio $ im Topf.

Sonntag, 18. Januar 2009

Good Times

Gestern haben wir einen wundervollen Abend bei Susanne & Holger in Airdrie verbracht, zwei Nordlichtern mit Westernblut in den Adern, für die Pferdegeruch, Countrymusik und Line Dance einfach zum Leben in den Prairies dazu gehört. Wir City Slickers können da bestimmt noch eine Menge dazu lernen...



Wer weiss, vielleicht wagen wir uns sogar, mal einen Ausritt auf einer Dude-Ranch (= touristisch orientierter Reiterhof mit Cowboy-und Lagerfeuerromantik) mitzumachen. Wobei Sonja bestimmt unter "Good Times" weniger die Fortbewegung auf einem Pferd, sondern eher auf diesem "Bock"

verstehen würde.

Samstag, 17. Januar 2009

Go Flames Go!



Wir müssen ja zu unserer Schande gestehen, nicht wirklich Fans der Calgary Flames zu sein. In den Jahren seit unserer Ankunft gab es einfach zu viele allenfalls mittelmässige Leistungen, zu viele unnötige Niederlagen und noch mehr unnötige Schlägereien. Aber was die Jungs da im Moment auf dem Eis abziehen, ist schon wirklich beeindruckend: neun Siege aus den letzten 10 Spielen, zuletzt sogar bei den bislang überragenden San Jose Sharks gewonnen, neun Punkte Vorsprung auf die in der Northwest Division zweitplazierten Vancouver Canucks (und das bei drei Spielen weniger!)... Das ist schon wirklich überragend.

Wenn jetzt nicht noch ein völliger Leistungseinbruch kommt, sollte die Teilnahme an den Playoffs schon so gut wie sicher sein. Wir drücken die Daumen, dass es diesmal (nach zuletzt drei Erstrunden-KO's) wenigstens für das Halbfinale reicht!

Donnerstag, 15. Januar 2009

Flip-Flop Zeit

Während der Rest von Kanada sich in eine Eiswüste verwandelt hat, wird es bei uns Sommer...

Samstag, 10. Januar 2009

Stephen says...

Premier Harper, ein Politiker von wahrer Grösse und Weitsicht, steht in nichts den anderen Politikern dieser Welt nach.
Im September 2008 hiess es noch: "Canada is not in the same situation as the United States.
My own belief is if we were going to have some kind of big crash or recession, we probably would have had it by now." Und da man Politikern ja immer glaubt, hat man im Oktober die Konservativen wieder gewählt.
Im November 2008 war Harper dann dieser Meinung: "Indeed, the economic growth is just about zero, perhaps a little bit less, but it is a technical recession." Und was bitte ist nochmal eine technische Rezession?
Und im Januar 2009 dann überrscht uns Stephen mit dieser Aussage: "Obviously the [Canadian] figures today are troubling... we are going to be affected by developments in the United States and elsewhere, and the numbers in the United States are very bad and are going to get worse." Moment, im September hatten wir doch fest gestellt, dass Kanada nicht in der selben Situation wie die USA ist... obwohl man bei einem Exportanteil von 78.9% US laut Factbook doch vielleicht einen Zusammenhang zwischen der kanadischen und amerikanischen Wirtschaftssituation hätte herstellen können. Wie sagte schon Konrad Adenauer: "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern!"

Donnerstag, 8. Januar 2009

Kalt in deutsche Land

Heute erreichte uns eine Nachricht von Herrn W. aus der Heimat, die uns veranlasste, mal einen Blick auf die deutsche Wetterkarte zu werfen. Zweistellige Minusgrade? Und wir dachten, Kanada hätte das Monopol auf Eiseskälte!


Bei uns gab es heute Schneetreiben bei Temperaturen um minus 15 Grad, also voll normal für die Jahreszeit. Die nächsten Tage sollen aber Sonne und nur einstellige Minusgrade bringen.

Humbug!

Wieder einmal hat Sonja Diagnose und Therapie in die eigene Hand genommen. Nachdem die typischen postoperativen Beschwerden der OP im März 2008 abgeklungen waren, litt sie immer noch unter wiederkehrenden starken Schmerzattacken. Der Arzt, der die OP durchgeführt hatte, sagte, es könne bei dem Eingriff schon mal vorkommen, dass dabei Nerven verletzt werden.
In mehrfachen Sitzungen hat Sonja also Betäubungsspritzen in die betroffene Region bekommen, die für kurzfristige Erleichterung, nicht aber für eine Heilung sorgten. Danach wurde sie zum Allgemeinmediziner zwecks weiterer Behandlung verwiesen.
Arzt A ignorierte die Nervensache dann sofort und tippte auf Infektion. Er verschrieb Antibiotika und starke Schmerzmittel. Die Schmerzen blieben, dafür kamen dann Magenschmerzen dazu. Das führte unweigerlich zum Wechsel nach Ärztin B. Diese vermutete einen entzündeten Ischiasnerv, bot ein anderes Schmerzmittel und weitere Antibiotika an. Die Rückenschmerzen wurden daraufhin tatsächlich besser und die Präparate wurden gut vertragen, die Schmerzen in der Seite und im Bein blieben jedoch leider unverändert. Nebenbei wurde frau noch zum Chiropraktiker und zur Massage geschickt, da die Symptome auch von Muskelkrämpfen herrühren könnten (zahlt gottseidank die Krankenzusatzversicherung des derzeitigen Arbeitgebers), aber auch das versprach nur begrenzte Besserung.
Da Sonja nun nicht den Rest ihres Daseins mit der Einnahme von starken Schmerzmitteln verbringen wollte, wurde nun das allwissende Orakel Google zurate gezogen und heraus gefunden, dass Akupunktur sowohl bei postoperativen, als auch bei Ischiasbeschwerden fuer Heilung oder wenigestens Erleichterung sorgen kann. Also, chinesische Doktor-Frau aufgesucht! Sofort nach der ersten Sitzung waren keine Medikamente mehr noetig!

Diese Erfahrung ist sicher nicht typisch kanadisch. Wir haben solche Stories (Man erinnere sich an Roland’s postoperative Stimmbandlähmung, O-Ton des deutschen HNO Arztes: Sprachtherapie ist Humbug!) auch in Deutschland erlebt. Trotzdem wäre es doch manchmal hilfreich für den leidenden Patienten, wenn sich mehr Schulmediziner solchen Alternativen offener gegenüber zeigen wuerden, und nicht bei allgemeiner Ratlosigkeit immer sofort zu Breitbandantibiotika und Schmerzmittel greifen würden.

Der einzige Nachteil:

Sonntag, 4. Januar 2009

Sie sind als erste dran!

Gerade hat es zwei unserer Landsleute erwischt, die mit Hoffnungen auf ein permanentes Bleiberecht und gute Arbeitsbedingungen nach Kanada gekommen waren. Der Calgary Herald berichtet über zwei deutsche Schreiner, deren Workpermit durch ihre Entlassung ungültig wurde und die nach erfolgloser Suche nach einem neuen Arbeitgeber bzw. Sponsor nun nach Deutschland zurück kehren müssen. Leider gilt bei Kündigungen, dass zuerst die Gastarbeiter (egal, wie gut diese sind) wieder nach Hause geschickt werden müssen, da bei veränderter Arbeitsmarktlage davon ausgegangen wird, dass die freigwordene Stelle dann mit einem Kanadier besetzt werden kann. Als wenn deutsche Handwerkskunst ersetzt werden könnte... Sorry für die beiden, das ist ein hartes Los. Vielleicht bewerben sie sich jedoch noch in den Maritimes, dort - so haben wir gehört - sollen gute Schreiner Mangelware sein. Good luck allen WP Inhabern!

Ausserdem möchten wir uns in diesem Zusammenhang der Aktion "Stoppt die Abzocker" anschliessen. Viele potentielle Immigranten zahlen dafür, in Kanada leben und arbeiten zu dürfen, aber... keine Einwanderungsagentur kann garantieren, dass man, einmal im Lande, den vermittelten Job auch behalten kann und später mal ein permanentes Aufenthaltsrecht erhält.

Alle Provinzen verfügen über entsprechende Leitfäden für Neuankömmlinge, die in (fast) allen Lebenslagen weiter helfen. Nebenbei gibt es sowohl kirchliche als auch andere Nonprofit-Organisationen, die den Einwanderern (oft in ihrer Landessprache) beiseite stehen. Dafür braucht es i.d.R. keinen kostenpflichtigen Einwanderungshelfer, sondern nur Initiative, das Internet und ggfs. ein Telefon.

Hier eine willkürliche Auswahl von Informationsquellen:

Welcoming Newcomers to Alberta
Calgary Catholic Immigration Society
Centre for Newcomers
Immigrant Women's Association
Cititzen and Immigration Canada

Samstag, 3. Januar 2009

Slippery when icy!

Das hätte wirklich jedem passieren können (Fotoquelle: Calgary Herald)! Als Roland heute (ja, ja, es ist Samstag, aber irgendwo muss die Kohle ja herkommen...) auf dem Weg zur Arbeit war, hatte dieser Pick-up Truck kurz vorher diesen artistischen Back-Flip auf einer spiegelglatten Brücke über den Bow River hingelegt. Verletzt wurde gottseidank dabei niemand.

Donnerstag, 1. Januar 2009

Auf ein Neues!

Am Dienstag war Bummeln im Stadtviertel Granville angesagt, allerdings waren wir ganz brav und haben wieder nichts gekauft. Der Markt auf Granville Island hatte es uns ganz besonders angetan mit seiner Auswahl an Bio-Produkten, Wurst- und Käsetheken und Backwaren. Es gab sogar Teewurst und Kasseler Brot. Sollten wir jemals nach Vancouver ziehen, wären wir hier sicher Stammkunden.

Nachdem uns der Silvestermorgen mit strahlendem Sonnenschein begrüsst hatte, haben wir uns kurzentschlossen einen Wagen gemietet und sind, unterbrochen durch eine Frühstückspause im White Spot in Squamish, die Route 99 nach Whistler gefahren. Es zog sich zwar wieder zu, aber wir haben den Ausflug zum Austragungsort der Winterspiele 2010 dennoch genossen. Allerdings wundern wir uns, statt einer fast fertig ausgebauten Strasse immer noch eine einzige Baustelle vorzufinden. Viele der sonstigen Aussichtspunkte waren gesperrt, nicht erreichbar oder mit Strassenbauequipment vollgestellt.

An einem für Touristen offenen Aussichtspunkt wollten wir noch einmal anhalten, um die Landschaft zu geniessen... und hatten in unserer Begeisterung vergessen, dass wir ja nicht mit einem Allradfahrzeug unterwegs waren. Nicht nur ist der Dodge Caliber der wahrscheinlich hässlichste Wagen, den wir jemals gefahren sind, er ist von maximal mittelmässiger Verarbeitungsqualität und im Schnee einfach völlig nutzlos. Nicht, dass wir bei der Anmietung eine Wahl gehabt hätten, denn es war das einzig verfügbare Fahrzeug. Nun wussten wir auch warum, denn prompt blieben wir mit den Sommerreifen im Schnee stecken und mussten beim Ausgraben und Anschieben aufpassen, dass wir die dünnhäutige Plastikschüssel nicht auch noch beschädigten. Schliesslich half uns ein freundlicher Osteuropäer im Toyota Jeep wieder auf die Piste...

Den Abend verbrachten wir bei einem gediegenen Fünfgängemenü im ausgebuchten Al Porto Ristaurante und stiessen dann - ohne Feuerwerk - aber mit Spumante auf das neue Jahr an.

Ein Frohes Neues Jahr 2009 mit Gesundheit und Glück wünschen wir ganz besonders unseren Familien und Freunden in Nah und Fern.


Unsere guten Vorsätze für das neue Jahr: Im Job bleiben!