Montag, 11. Juli 2005

Der erste Arbeitstag!

6 Uhr aufstehen! Seufz, wie konnte das passieren? Viertel nach 7 im Büro. Um halb 8 ist der Kaffee fertig. Nach einer Betriebsführung und einem Schnellkurs in Mess- und Regeltechnik lerne ich die Kollegen kennen. Gemerkt habe ich mir nur die Namen Doug (mein Boss), Greg (sein Partner), Steve (Produktionsleiter) und Susan (Administration), mit denen ich das Büro teile. Alle anderen zwölf sind in der Produktion/Montage beschäftigt und irgendwie an mir vorbeigerauscht. Dann die ersten Gehversuche im EDV-System, natürlich unter Supervision! Nach kurzer Zeit überzeuge ich meinen Chef davon, dass ich alleine weitermachen kann. Bis auf weiteres kümmere ich mich also um Verkauf, Materialplanung und Einkauf incl. Datenpflege. Vorübergehend helfe ich auch im Lager, Wareneingang und Versand aus. Hier ist allerdings geplant, schnellstmöglich (und das kann hierbei den Kündigungsfristen heißen 'übernächste Woche') noch einen männlichen Kollegen einzustellen.
Fazit: An sich klare Prozesse und Aufgabenverteilung. Im Zweifel hat der Chef alle Vorgänge im Kopf, da er den Ein- und Verkauf bisher selbst betreut hat. Leider ist daher aber nur wenig dokumentiert. Ein überausgepflegtes Chaos also.
4 Uhr ist Feierabend. Und die der Boss sagt: See you tomorrow, eh!? Die erste Hürde ist also geschafft und ich habe den Fuß in der Tür.

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